Mühlespiel

Definitionen Teil 1

Es folgt eine kleine Übersicht über wichtige Begriffe im Mühlespiel. Text und Grafiken hat der WMD von Rainer Rosenbergers ehemaliger Internetseite übernommen mit geringen Anpassungen.

Definition der drei Ringe

 

 

 

 

 

 

Auch wenn ein Mühlespiel aus Quadraten, die durch vier Linien verbunden sind, besteht spricht man bei den Quadraten von Ringen. Diese Ringe bezeichnet man je nach ihrer Lage als Innenring (grün), Mittelring (blau) oder Außenring (rot).

Kreuzpunkte

Bei den Kreuzpunkten handelt es sich um die 4 Punkte im Mittelring, von denen aus man beim Ziehen den Ring wechseln kann. Steht ein Stein auf einem Kreuzpunkt, so kann er in 4 verschiedene Richtungen ziehen. Obwohl alle Kreuzpunkte im Mittelring sind, haben Sie auch Wirkung auf die beiden benachbarten Ringe. Beim Setzen sollte man daher versuchen, 2 oder 3 dieser Punkte zu besetzen.

Eckpunkte

In den Eckpunkten haben die Steine nur 2 Möglichkeiten zum Ziehen und Ecksteine haben keinerlei Wirkung auf die benachbarten Ringe. Beim Ziehen mit einem Stein weniger sollte man daher unbedingt vermeiden, dass 3 oder 4 Steine in den Ecken eines einzigen Ringes festgesetzt werden. Das führt in der Praxis oft zum Verlust der Partie.

 

 

T-Punkte

T-Punkte gibt es im Innen- und Außenring. Die Steine auf dem T-Punkt haben 3 Möglichkeiten zum Ziehen und wirken nicht nur im eigenen Ring, sondern haben auch Einfluss auf dem Mittelring.